Bauch-Darm- mit Herz

DARM gesund - MENSCH gesund!

Wieso ein gesunder Darm notwendig ist, dass Du fit und leistungsfähig bleibst; was das genau für Dich bedeutet; wieso die Darmbakterien so engen Bezug zu Deinen Mitochondrien haben und bei welchen Beschwerdebildern Du unbedingt den Darm mit auf dem Schirm haben solltest, erfährst Du in diesem Blog-Artikel.

Am Ende verrate ich Dir noch meinen persönlichen Geheim-TIPP für einen Rund-um-gesunden Darm.

B2ap3 Large Darm

Darm gesund - Mensch gesund.

Die Chinesen sagen: "Der Tod sitzt im Darm." So drastisch wollte ich das zu Beginn meines Artikels nicht ausdrücken, aber es ist nun mal Fakt. Gesundheit oder Krankheit hängen im Großen und Ganzen davon ab, wie fit Dein Darm ist und ob Dein Darm alle wichtigen Nährstoffe, welche Du mit Deiner Nahrung aufnimmst, resorbieren kann (vorausgesetzt natürlich, Du ernährst Dich ausgewogen, vitalstoffreich und den Bedürfnissen Deines Körpers entsprechend).

Was genau ist noch mal Darm?

Darm ist physiologisch gesehen der Dünndarm, mit seinen fast 5-7 Metern und der sich daran anschließende, 1,5 Meter lange Dickdarm sowie ein kleines Stück Enddarm. Gemeinsam haben diese Organe eine Fläche von ....  Das entspricht so ungefähr der Größe eines Fußballfeldes. Wenn ich hier über Darm schreibe, möchte ich das Ganze etwas weiter fassen. Ich habe bei meinen Ausführungen den gesamten Magen-Darm-Trakt im Hinterkopf.

Unsere Nahrung wird gegessen, im Mund zerkaut, geschluckt, landet im Magen, wird dort weiter verdaut (hier im Magen genauer genommen nur die Eiweiße). Nach einiger Zeit geht es dann für den Speisebrei weiter zum Dünndarm. Dort mischen sich Enzyme aus der Bauchspeicheldrüse und Gallensaft und -säuren aus Leber-Galle dazu und die Verdauung von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen geht weiter. Bestenfalls werden die Nahrungsbestandteile so zerkleinert, dass sie über die Darmschleimhaut und die darin angrenzenden Blutgefäße aufgenommen werden. Dann werden sie im Blut weitertransportiert werden zum jeweiligen Bestimmungsort. Die Stoffe, die nicht resorbiert werden, gelangen in den Dickdarm. Dort wird dem Restegemisch Wasser entzogen und es wird weiter transportiert zum Enddarm, wo es als Kot auf seine Ausscheidung wartet. So, wenn alles reibungslos funktioniert. 

Darm: INNEN und AUSSEN - Wo ist was?

Viele denken wahrscheinlich, in dem Moment, wo etwas gegessen und runtergeschluckt wurde, ist das in unserm Körper. Genau genommen ist dem aber nicht so. Es ist erst in unserem Körper, wenn es in der Blutbahn ist. Der gesamte Magen-Darm-Trakt ist faktisch "eingestülpte" Oberfläche, und damit immer noch das AUSSEN. Erst wenn die Grenzfläche, die Schleimhaut, überquert ist, haben wir etwas im Körper. Und das ist auch gut so.

Es ist wichtig, dass sich unser Körper gegen eindringende Erreger oder Gifte schützt. Diese Aufgabe übernimmt die Schleimhaut. Erst, wenn etwas die Schleimhaut passiert, dann ist es in unserem Körper. MERKE: Hier erkennst Du, wie wichtig eine intakte Schleimhaut ist, denn nur eine intakte Schleimhaut bildet eine entsprechende Schutzbarriere. Und unter diesem Schutzaspekt verstehst Du jetzt mit Sicherheit besser, warum Du vielleicht, wenn Du mal etwas "Verdorbenes" gegessen hast, selbiges dann entweder Retoure kommt oder Dein Körper mit Durchfall reagiert. Er will das Ganze einfach nur loswerden. Und das zu Deinem Schutz.

DARM - hier ist der Übergang

Um sicherzustellen, dass keine unerwünschten, körperfremden Stoffe in Deinen Körper gelangen, verfügt die Darmoberfläche über 3 eng miteinander zusammenarbeitende Schutzebenen. Nur wenn diese 3 Schutzebenen intakt sind, funktionieren sie als Ganzheit und gewährleisten eine optimale Verdauung und ein funktionierendes Immunsystem. 

 

1. Darmflora

Die Darmflora, auch Darm-Mikrobiom genannt, besteht aus einer Vielzahl von Bakterien. Einige Autoren schreiben sogar, dass wir 10x mehr Bakterien im Darm haben, als Körperzellen. (1), (2)  Schätzungen aus dem Jahre 2016 sagen, ein 70 kg Mensch hat 3,0 x 1013 menschliche Zellen im Vergleich zu 3,8 x 1013 Bakterien im Darm. Das würde rechnerisch bedeuten: Wir haben ungefähr 0,2 kg Bakterien im Darm, (wobei ich da auch schon höhere Zahlen gehört habe). Das würde bedeuten: 50% unserer Stuhlmasse sind Bakterien -> verlieren wir mit jedem Toilettengang und müssen auch ständig neu gebildet werden.

B2ap3 Large Darmbakterie 20210912 085000 1

Diese Darmbakterien stehen in engem Austausch mit unseren Köperzellen. Unsere Darmbakterien müssen ernährt und versorgt werden.  Andererseits entsorgen unsere Darmbakterien auch Stoffwechselendprodukte, machen diese für unseren Körper unschädlich. 

Wenn wir geboren werden, haben wir sozusagen ein "steriles" Darmrohr. Stück für Stück siedeln sich darin die unterschiedlichen Darmbakterien an. Durch die Geburt und durch das Stillen gelangen die ersten Darmbakterien in den Darm des Babys und vermehren sich dann an Zahl.

In Stuhluntersuchungen von vollgestillten Babys finden wir überwiegend die milchsäureproduzierenden Lactobazillen und Bifidobakterien. MERKE: Die von diesen Bakterien produzierte Milchsäure führt zu einer Ansäuerung des Darmmilieus und erschwert so das Eindringen schädlicher Keime. Stillen ernährt und schützt das Baby. 

B2ap3 Large Baby An Der Brust

Je nachdem, was und wie wir uns ernähren, prägt sich unsere Darmflora unterschiedlich aus (Fleischesser haben zum Beispiel prozentual gesehen eine ganz andere Bakterienflora im Darm als Vegetarier). Bei Medikamenteneinnahme ist die Darmflora anders als ohne Medikamenteneinnahme.

Das, worauf es bei den Darmbakterien noch ankommt, ist Diversität - Vielfalt. Sonnenburg bezieht sich auf 500 bis 1.000 verschiedene Bakterienstämme, die in der gesunden Darmflora eines Erwachsenen vorkommen. (3) 

Diese Bakterien bilden eine sehr dichte Schicht an der Oberfläche des Darmes und damit eine erste Funktionseinheit und Schutzbarriere. Nur eine gesunder dichte Bakterienschicht kann bei der Abwehr von Krankheitserregern gut funktionieren.

2. Darmschleimhaut - Die Mucosa

Die zelluläre Grundstruktur der Schleimhaut ist mit Ausnahme der Speiseröhre und des Analkanals  im gesamten Magen-Darm-Trakt gleich. Die genaue Ausgestaltung der Mukosa weist jedoch in den einzelnen Darmabschnitten charakteristische Unterschiede auf, die auf die unterschiedlichen Aufgaben in den einzelnen Abschnitten des Verdauungstrakts zurückzuführen sind. Wir unterscheiden die Magenschleimhaut, die Dünndarmschleimhaut und die Dickdarmschleimhaut.

Die Darmbakterien befinden sich direkt auf der Oberfläche der Darmschleimhaut. Das ist eine dünne, einzellige Schicht, die den gesamten Darm auskleidet. Die einzelnen Schleimhautzellen liegen nebeneinander und sind über sogenannte "tight junctions" direkt miteinander verbunden. 

B2ap3 Large Tight Junctions

Die Schleimhaut ist geschlossen, die einzelnen Schleimhautzellen direkt verbunden. So kann die Schleimhaut für einen kontrollierte Aufnahme von Nährstoffen sorgen. (Nur Partikel der richtigen Art und Größe dürfen passieren.) Gleichzeitig wird das unerwünschte Eindringen von Fremdstoffen oder Krankheitserregern in den Körper verhindert.

Weiteren Schutz bietet uns eine dichte Schleimschicht, die auf der Mukosa aufliegt (oben grün dargestellt). Dieser Schleim wird von den sogenannten Becherzellen der Schleimhaut direkt vor Ort produziert. 

B2ap3 Large Leaky Gut Situation

Kurzer EXKURS:

So sieht eine "löcherige Schleimhaut" - medizinisch sagt man LEAKY GUT dazu - aus. Wenn Du das mit dem obigen Bild vergleichst, wird Dir schnell klar, dass die Abwehrbarriere des Körpers hier offen und entzündlich gerötet ist. Die körpereigene Abwehrbarriere ist geschwächt. Verschiedene Erreger, Nahrungsbestandteile oder auch Toxine könnten durch die Abgrenzung hindurchtreten. Die Darmschleimhaut kann sich nicht mehr ausreichend dagegen wehren. Dies kann, unter Umständen, später Probleme im gesamten Körper verursachen. Über einen längeren Zeitraum hin können sich eventuell sogar chronische Entzündungsprozesse im gesamten Körper entwickeln.

Eine erhöhte Durchlässigkeit des Darmes wird von einigen Therapeuten sowohl mit chronischer Übersäuerung als auch einer stoffwechselbedingten Überlastung unseres Körpers, aber auch mit Allergien in Zusammenhang gebracht. Beim LEAKY GUT können, so die einhellige Meinung, Allergene die Darmwand ungehindert durchdringen und so eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder auch eine Nahrungsmittelallergie verursachen. 

Therapeutisch gilt es hier, die Schleimhaut wieder zu reparieren und die Barrierefunktion wiederherzustellen. Therapeutisch werden dazu Gaben von hochdosierten speziellen Mikroorganismen genutzt, welche die Darmschleimhaut gezielt reinigen und nähren und so auch stückweise reparieren. (Hier sei ein Stichwort Butyrat. Darauf gehe ich an anderer Stelle genauer ein.)

Auch braucht es Mikronährstoffe zum Reparieren der Schleimhaut und jede Menge Energie, denn diese Vorgänge laufen nicht einfach automatisch ab. Die Energie für die Vor-Ort-Reparatur liefern die MITOCHONDRIEN in Deinen Darmschleimhautzellen. 

Du hast den Verdacht, dass LEAKY GUT ein Thema bei Dir ist? Gerne schauen wir uns das genauer an. In der Diagnostik gibt es dafür spezielle Parameter.

Vereinbare hier direkt einen TERMIN...

 

3. Das darm-assoziierte Immunsystem

Da im Darm ein ständiger Kontakt mit der Außenwelt stattfindet, gibt es im Bereich des Darmes auch einen Großteil der körpereigenen Immunzellen. Experten schreiben, dass etwa 80% unsers Immunsystems in direktem Zusammenhang mit dem Darm stehen. So ist beispielsweise jede 10te Zelle im Darm eine sogenannte lymphatische Immunzelle. Diese Immunzellen reagieren sehr direkt auf das, was sich im Darm befindet.

Alles, was aus der Nahrung in den Körper hineinkommen möchte, wird einer strengen Kontrolle unterzogen. An dieser Körper-Außen-Innen-Grenze herrscht stets viel Betrieb. Die Darmimmunzellen haben jede Menge zu tun. 

ACHTUNG: Isst Du Nahrungsmittel, auf die Dein Körper mit Unverträglichkeit reagiert, sind diese Immunzellen in Alarm. Sie attackieren das/die Nahrungsmittel, die Dein Körper nicht verträgt. Wenn Du oft/dauerhaft Nahrungsmittel zu Dir nimmst, die Du nicht verträgst, belastest und auf lange Sicht gesehen, schwächst Du Dein Immunsystem. Die "Kämpferzellen" sind mit der Abwehr von Nahrungsbestandteilen beschäftigt und haben unter Umständen keine ausreichende Kapazität mehr für wirkliche Erreger. Das kann Deinen Körper schwächen und ist somit ist unterm Strich fatal.

Per Blut-Test lässt sich feststellen, ob Deine Immunsystem auf bestimmte Nahrungsmittel reagiert und auch wie stark. Gerne stelle ich Dir dazu den für Dich passenden Bluttest näher vor. Vereinbare einfach einen TERMIN.

Damit Schutzfunktion der Darmschleimhaut optimal funktioniert, werden die Immunzellen von unseren nützliche ("guten") Darmbakterien trainiert. 

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MERKE: Wenig gute Darmbakterien - weniger Training für die Immunzellen! Und das betrifft nicht nur die Immunzellen des Darmes zu,  sondern auch für die Deines gesamten Körpers. Hier ist die Verbindung: Du kannst Dein Immunsystem über den Darm stärken!

Diese Erkrankungen können mit einer fehlerhaften Darmfunktion einhergehen:

Ich liste hier eine Reihe von Erkrankungen und Beschwerdebildern, die in der Naturheilkunde in Zusammenhang mit einer gestörten Darmfunktion zu sehen sind. Die Erkenntnisse beruhen auf den Beobachtungen zahlreicher Therapeuten und Patienten. Eine Darmbehandlung mit eventuell nötiger Ernährungsumstellung konnte Einfluss auf die Beschwerden nehmen.

ACHTUNG: Die klassische Schulmedizin ist diesbezüglich anderer Ansicht und unterstützt diese alternative Sichtweise mit dem daraus resultierenden Behandlungsansatz nicht. Gerne stelle ich Dir in einen Beratungsgespräch die unterschiedlichen Sichtweisen genauer vor.

  • Darmerkrankungen aller Art, Reizdarm
  • Übergewicht, Diabetes
  • Migräne
  • Allergien, Neurodermitis
  • Asthma, Heuschnupfen
  • Hauterkrankungen
  • allgemeine Immunschwäche
  • chronische Schmerzen, Fibromyalgie
  • Konzentrationsstörungen, ADHS
  • chronische Müdigkeit
  • Stimmungsschwankungen, depressive Neigung
  • u.v.m.

 Allgemeine TIPPS zur darmgesunden ERNÄHRUNG

Verwende ausschließlich unverarbeitet Produkte. Kaufe frisch. Koche frisch. Meide die vielen Convenience-Produkte mit deren Vielzahl an Konservierungsstoffen und anderen Zusätzen. Mach einen Bogen um die Dosenkonserven, Fertigsaucen, Mayonnaisen, Ketchup und dergleichen, wenn Du Deinem Darm etwas Gutes tun willst. Schau einfach mal auf die enthaltenen Inhaltsstoffe. Ein Dozent bei einer Fortbildung gab mal folgenden Tipp, den ich hier gerne weitergebe:

"Lass die Fingen von allen Produkten, die Inhaltstoffe enthalten, die Deine Oma nicht hätte identifizieren können." 

Reduziere Deinen Fleischkonsum. Iss dafür mehr Fisch. (Auch das kann man mittlerweile auch gar nicht mehr so uneingeschränkt empfehlen, da unsere Meere und die darin lebenden Fische häufig mit Umweltgiften belastet sind.) Es kann sinnvoll sein, auf Süßwasserfische zurückzugreifen.

Iss viel frisches Gemüse und Salate sowie Kräuter und Pilze. Beim Obst sind das saure Obst und die Beeren zu bevorzugen, da die süßen Früchte viel Fruchtzucker enthalten. Süßes Obst in Maßen genießen. 

Achte darauf, gute kaltgepresste Öle zu verwenden. Olivenöl ist da mein Favorit. 

Trinke ausreichend. Mindestens (unter normalen Umständen) sollten es 2 Liter Wasser bei 75 kg Körpergewicht sein. 

Ernähre Dich vielseitig und ausgewogen. 

B2ap3 Large Ernhrungs Pyramide

Diese Ernährungs-Pyramide liefert Dir eine Idee von der optimalen Zusammenstellung Deiner Nahrungsbestandteile.

Wenn Du genau hinschaust, wirst Du feststellen, dass die Getreide fehlen. Bitte siedle diesen Part gedanklich und anteilig im oberen Drittel an. (Ich habe kein entsprechend anderes gutes Bild gefunden, was die Zusammenstellung einigermaßen verdeutlicht.) Getreide und das damit verbundene Gluten ist für viele heute ein Thema, da konventionelle Getreide vielfach hochgezüchtet wurde, um einen höheren Ertrag zu gewährleisten. Mit diesen Züchtungen geht häufig auch ein veränderter / erhöhter Anteil an Klebeiweiß = Gluten einher, was dann in der Menge Probleme verursachen kann. 

Dein DARM liebt Abwechslung!

Ich möchte hier noch einmal die Wichtigkeit von Abwechslung betonen. Unser Körper benötigt verschiedene Vitamine, Mineralien, Spurenelemente. Das ist mit jeden Tag Salami-Käse-Brot nicht zu leisten.

Und bitte: Eltern seid in Puncto Ernährung ein Vorbild für Eure Kinder! Weil die schauen drauf, was Ihr wann, wie und wieviel esst. Und sie machen es Euch nach. 

Ein geschädigter DARM braucht ein EXTRA!

Wenn Du ein Darmproblem hast oder wenn Du merkst, dass mit Deiner Verdauung irgendwas nicht so rund läuft, dann hier mein Geheim-TIPP: Iss unbedingt warm! Das tut Deinem Darm gut.

Wenn Du rohe Nahrung zu Dir nimmst, muss Dein Verdauungssystem viel Energie aufwenden, um die rohe Nahrung in für Dich verwertbare Bestandteile umzuwandeln. Diese Energie hat ein irrierter, geschädigter Darm meist nicht. Aus diesem Grunde landen dann auch rohe Nahrungsbestandteile oft unverdaut in Deinem Dickdarm, und gären dort vor sich hin. Das macht unter anderen einen aufgeblähten Bauch und unangenehme Gase. Hilf Deinem Körper. Dünste oder koche Deine Speisen. So sind sie leichter verdaulich und Dein Darm kann alle Energie darauf verwenden, sich Stück um Stück zu regenerieren. Eine leckere Suppe am Abend ist einfach ein Bauchschmeichler! 

Und auch ein warmes Frühstück verwöhnt Deinen Darm. Es liefert Dir viel Energie und eine gute Basis für den Tag. Probieren doch mal das eine oder andere Rezept aus dem Anhang aus. Du wirst sehen. - Das ist eine WOHLTAT für Deinen Bauch.

Wenn Du noch die eine oder andere Frage hast oder eine individuelle Beratung wünschst, bin ich gerne für Dich da.

Beratungstermin vereinbaren:

 

 

 

 

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  • Wie eine darmgesunde Ernährung aussieht liest Du ... hier
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Hier kommen die gesunden FRÜHSTÜCKS-Rezepte:

  • Buchweizen mit Preiselbeeren ... hier
  • Amaranth mit Trockenfrüchten ... hier

 

 

 (1) Sender 2016, Revised estimates for thenumber of human and bacteria cells in the body. PLoS Biol. 14(8):e 1002533

 (2) Abbott 2016, Scientists bust muth that our bodies have more bacteria than human cells. Nature. doi:10.1038/nature.2016.19136

 (3) Sonnenberg, J.L. et al.: Getting a grip on things: how do communities of bacterial symbionts become established in our intestine? In: Nat Immunol. 5, Nr. 6; 2004, S. 569-573. PMID 15164016


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